Zahnarztpraxis · Zahnärztin
Elisabeth Hirsch-Flakus
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Gesundheitsnews



Spendenaufruf für die Insel Sulawesi
Spendenaufruf für die Insel Sulawesi


Bundeszahnärztekammer und Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte erbitten Hilfe

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi erschüttern die Bilder und Berichte über Zerstörung und Chaos. Bisher wird davon ausgegangen, dass über 1.400 Menschen ihr Leben verloren haben. Die Überlebenden haben große Angst vor weiteren Nachbeben. Ihr Zuhause ist zerstört, sie stehen vor Trümmern. Neben Lebensmitteln werden in diesem Krisengebiet dringend Medikamente, Planen, Zelte sowie Hygieneartikel benötigt. Das HDZ hat 10.000 Euro als Soforthilfe bereits zur Verfügung gestellt.

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) bitten um weitere Spenden.
„Wir sind in Kontakt mit den Projektpartnern vor Ort, um so rasch wie möglich helfen zu können“, so der stellv. Vorsteher der Stiftung HDZ, Dr. Klaus Winter.

Bitte spenden Sie! Jeder Euro zählt.

Spendenkonto
Hilfswerk Deutscher Zahnärzte
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE28 3006 0601 0004 4440 00
BIC (SWIFT-Code): DAAEDEDD
Verwendungszweck: Tsunami Indonesien

Eine Spendenbescheinigung wird bei genauer Adressenangabe ausgestellt. Zur Steuerbegünstigung bis 200,- Euro reicht nach § 50 Abs. 2 EStDV ein Kontoauszug.

Kontakt Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte:
Hagenweg 2 L, 37081 Göttingen
0551 - 600233
E-Mail:  hilfswerk-z@arztmail.de
www.stiftung-hdz.de 




Anbindung an die TI
Anbindung an die TI


Neue Frist zeichnet sich ab

Bei der Anbindung ärztlicher und zahnärztlicher Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) ist eine Fristverlängerung der Inbetriebnahme bis Mitte 2019 absehbar. Allerdings müssen auch weiterhin bis 31. Dezember 2018 die Ausstattung bestellt und der Vertrag unterschrieben sein.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und die Deutsche Presseagentur (dpa) Ende September verlauten ließen, will Gesundheitsminister Jens Spahn die Frist zur TI-Anbindung um ein halbes Jahr verlängern: Demnach wäre Mitte nächsten Jahres der Anschluss der ärztlichen und zahnärztlichen Praxen an die Datenautobahn des Gesundheitswesens verpflichtend.

Wichtig für alle Zahnärztinnen und Zahnärzte, die noch keinen TI-Anschluss beauftragt und auch noch keinen entsprechenden Vertrag unterschrieben haben: Das muss bis Jahresende 2018 erfolgt sein, um die Honorarkürzung um 1 % zu vermeiden.

Noch liegt der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zu diesen neuen Entwicklungen keine offizielle Bestätigung des Gesundheitsministeriums vor. Sobald dies der Fall ist, erhalten auch die KZVen dazu entsprechende Informationen für ihre Mitglieder.




Antibiotikaresistenzen, Fehlernährung, globale Gesundheit
Antibiotikaresistenzen, Fehlernährung, globale Gesundheit


Weltzahnärzteverband verabschiedet Strategiepapiere zur Verbesserung der weltweiten Gesundheit

Der weltweite Abbau von Ungleichheiten im Bereich der Gesundheit sowie die Bekämpfung globaler Gesundheitsprobleme, wie die Folgen der Fehlernährung oder zunehmende Antibiotikaresistenzen, standen im Zentrum der  Diskussionen des Jahreskongresses des Weltverbands der Zahnärzte, der Fédération Dentaire Internationale (FDI), vom 02. bis 07. September in Buenos Aires. Die FDI verabschiedete zahlreiche politische und zahnmedizinische Stellungnahmen. Auch die Folgen weltweiter Fluchtbewegungen, der Migration und die Bekämpfung von Fluchtursachen wurden unter (zahn-)medizinischen Gesichtspunkten diskutiert.

Der Weltzahnärzteverband möchte Maßnahmen ergreifen, um international mehr gesundheitliche Chancengleichheit zu erwirken. In Zeiten hoher weltweiter Fluchtbewegungen sollen z. B. Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und zur Stärkung der Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern gefördert werden.
So sollen etwa die weltweit steigenden Gefahren von Antibiotikaresistenzen durch eine verantwortungsvolle Gabe von Antibiotika eingedämmt werden. Die FDI spricht sich zudem dafür aus, dass Antibiotika nur von qualifizierten Personen verschrieben und ausgegeben werden dürfen, und somit der Verkauf im Internet und als rezeptfreie und freiverkäufliche Produkte nicht möglich sein sollen.
Auch unterstützt die FDI aufgrund des international viel zu hohen Zuckerkonsums die Forderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Reduktion des Zuckers in Lebensmitteln und will die Aufklärung in diesem Bereich durch zahlreiche Kampagnen stärken.
„Die Bundeszahnärztekammer sieht mit Sorge die Entwicklungen im Bereich Fehlernährung, Antibiotikaresistenzen oder (zahn-)medizinscher Unterversorgung ganzer Bevölkerungsgruppen, gemeinsam im Verbund mit den internationalen Zahnärzteorganisationen wollen wir handeln. Auch wenn die Zahnmedizin nur einen kleinen Ausschnitt der Gesellschaft darstellt, in der weltweiten Gemeinschaft können wir einiges erreichen“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Hintergrund Einmal im Jahr tagt die Vollversammlung der World Dental Federation (FDI) und findet der WorldDentalCongress statt, 2018 in Buenos Aires. Über 4.000 Besucher nahmen teil. Die Delegierten kamen aus etwa 130 Ländern, vertreten waren deren nationale Verbände, die Bundeszahnärztekammer war mit den Delegierten aus Deutschland vertreten. Die politischen Debatten erfolgten in zahlreichen Sitzungen und Foren des FDI-Parlaments. Hier werden analog zur WHO die weltweit brennenden zahnärztlichen Themen diskutiert und Positionen verabschiedet.